Nierenstein – Harnleiterschiene – Drama, eine wahre Geschichte Teil 3

Wie versporchen, heute der letzte Teil der Trilogie.

Vor der Abendvisite kam wiederum die Krankenschwester mit Fieberthermometer. Ab ins Ohr damit und ich hatte erhöhte Temperatur um die 37,6°C. Meine Stirn fühlte sich warm an und irgendwie war ich total lustlos. Die Ärzteschaft stapfte wenige Minuten später in mein Krankenzimmer. Der Oberarzt meinte ich müsse die Nacht heute hier verbringen. Die erhöhte Temperatur beunruhige ihn etwas. In etwa einer Stunde erfolge nochmals eine Temperaturmessung damit eine mögliche Infektion frühzeitig erkannt werden kann. Abends sei die Temperatur generell erhöht. Ich solle mir keine Sorgen machen. Was bleibt außer mit dem Kopf zu nicken? Nichts, also hoffen und bangen dass die Temperatur nicht weiter ansteigt. An genau einer Stunde stand die Krankenschwester wieder im Zimmer, Thermometer ins Ohr und 38,4°C. Scheiße, eigentlich rechnete ich mit einer Senkung der Temperatur, was folgt nun? Die Krankenschwester ging und kam mit dem Diensthabenden Arzt zurück. Brav die Hände desinfiziert und Handschuhe angezogen. Die Krankenschwester hielt was in der Hand, konnte es aber nicht deuten. Der Arzt meinte: „Aufgrund der gestiegenen Temperatur muss erneut ein Blasenkatheter gelegt werden“. Ich war total geschockt, da er den Eingriff ohne Narkose vornehmen wollte! Der Arzt versuchte mich zum Beruhigen da ich mir nicht vorstellen konnte wie dieser Schlauch in meinem Penis eingeführt werden soll… noch dazu live bei vollem Bewusstsein!!! Der Arzt sagte er spritze vor dem Schlauch ein Gel ein um die Harnröhre zu schützen und die Empfindlichkeit herabzusetzen. Es hilft ja nichts, also Hose und Unterhose ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Nun packte der Arzt seine Schläuche etc. aus und legte diese auf sein steriles Tablett. Eine Zange hielt die Harnröhre geöffnet und er spritze das kalte Gel mit einer Spritze ein. Angenehm fühlt sich anders an… Der nächste Schritt war das Einführen des Schlauches der dummerweise einen extremen Umfang hatte. Heftig wurde es am Schließmuskel, der Arzt sagte zwar ich solle mich jetzt entspannen aber wie soll das funktionieren? Ich holte tief Luft und just in diesem Moment spürte ich deutlich einen Schmerz. Anscheinend hatte der Schlauch den Schließmuskel hinter sich gelassen. Damit der Katheter nicht rausrutschen kann wird mittels einer Spritze Flüssigkeit eingespritzt. Schnell noch den Urinbeutel am Schlauch befestigt, damit war die Sache erledigt und der Urin floss bereits langsam. Die Schwester half mir noch bei der Bekleidung meiner Unterwäsche und gab mir den Tipp, den Penis nicht herunter hängen zu lassen sondern die Spitze nach oben Richtung Kopf zu drehen. Mit der Unterwäsche hatte ich tatsächlich einen besseren halt des Schlauches und dieser pikste nicht mehr so stark wie beim ersten Mal. Nach der Aktion war ich nervlich fertig und versuchte mich abzulenken. Dabei half mir der Fernseher ganz gut, es lief ein cooler Actionfilm. Irgendwann geht auch der schönste Film zu ende. Mit dem Katheter Richtung Bad geschleppt und Zähne geputzt. Pinkeln verlief vollautomatisch J

Zurück ins Bett, Licht gelöscht und versucht einzuschlafen. Gegen 2 Uhr morgens wachte ich auf, mein Bett war total verschwitzt, obwohl es im Zimmer angenehm kühl war. Also Schwester geläutet und versucht ihr alles zu erklären. Genau in diesem Moment wurde mir Eiskalt und ich fror erbärmlich und zitterte von jetzt auf gleich. Ohne zu zögern holte die Schwester den Arzt aus dem Schlaf. Anscheinend hatten sich die Erreger doch weiter Vorgekämpft als erwartet. Auch die Temperatur war bei ca. 39°C angelangt. Ich bekam intravenös Fiebersenkende Mittel verabreicht. Das Schwitzen legte sich alsbald doch die erhöhte Temperatur blieb. Am nächsten Morgen war diese wieder bei 37,1°C. Irgendwie fühlte ich mich ausgelaugt und mein Bett war total verschwitzt. Die Putzkolonne trat ins Zimmer um den Boden zu wischen. Desweiterem bekam mein Bett einen neuen Überzug. Während ich mein Bett verlassen musste bewegte ich mich Richtung Badezimmer. Dieser Blasenkatheter ist total hinderlich. Schön wenn der Urin direkt in den Beutel läuft und man selbst nicht mehr ans pinkeln denken muss. Trotzdem zwickt das blöde Teil öfters. Wichtig hierbei ist, den Beutel immer unterhalb der Nieren aufzuhängen. Ansonsten läuft der Urin zurück. Sagte niemand, aber ich merkte das recht zügig auf die schmerzliche Art und Weise.
Also im Bad erstmals Zähne geputzt und geduscht. Meine Klamotten waren feucht und müffelten. Zwischenzeitlich war das Zimmer geputzt und alles sah ziemlich sauber aus. Ich schleppte mich mit dem Urinbeutel Richtung Bett. Erleichtert lies ich mich in dieses fallen. Kurz darauf klopfte es an der Tür. Die morgendliche Visite trat ein.
Der Oberarzt war der Meinung den Blasenkatheter noch einige Tage zu belassen. Die Infektion dürfe nicht weiter fortschreiten. Das Fieber und der Schüttelfrost letzte Nacht seien ein deutliches Zeichen für eine Infektion. Diese dürfe sich nicht zu einer Sepsis ausbreiten. Zudem erhalte ich vorsorglich 3x pro Tag ein Breitbandantibiotikum. Alles weitere sähe man die nächsten Tage. Also gut, faul rumliegen mit diesem stechenden Blasenkatheter und vor mich hin dösen. Während der nächsten 3 Tage passierte nicht viel Neues. Ab Nachmittag stieg die Temperatur an, ich schwitzte sehr viel und bekam regelmäßig das Antibiotika und das Fieber senkende Mittel verabreicht.

Am 4 Tag zur Visite meinte der Oberarzt heute könne man den Blasenkatheter entfernen. Da der Katheter letztlich nur ein Schlauch ist und ebenfalls zu einer Keimbesiedelung kommen könne, wäre es sinnvoller diesen heute zu entfernen. Gleichzeitig fügte er aber hinzu, sollte die Temperatur heute wieder über 37,5°C steigen, müsse erneut ein Blasenkatheter gelegt werden. Insgeheim dachte ich, oh oh. Wenig später kam ein Krankenpfleger um mich von meinem Fremdkörper zu erlösen. Das gleiche Spiel wie schon Tage zuvor. Handschuhe, desinfizieren der Stelle und absaugen der Katheterflüssigkeit. Er fragte noch, ob er den Schlauch schnell oder langsam herausziehen soll. Ich entschied mich für schnell. Holte tief Luft, gab dem Krankenpfleger ein Zeichen und er zog den Katheter mit einem kräftigen Ruck heraus während ich ausatmete. Das funktionierte super und ich spürte an für sich keinen Schmerz. Klar ist es etwas unangenehm da der Schlauch an der Harnröhre reibt. Doch schmerzhaft fühlt sich definitiv anders an! Interessanterweise musste ich nicht sofort auf Toilette. Machte mir trotzdem vor dem ersten urinieren nach dem entfernen meine Gedanken, schließlich brannte dies vor wenigen Tagen wie das Ausscheiden von Millionen kleiner Nadeln! Bevor ich mich darum kümmern konnte, holte mich eine Krankenschwester ab zur Sonographie. Nach kurzem Warten vor der Tür begrüßte mich eine junge und sehr attraktive Ärztin. Ich machte den Oberkörper frei und legte mich auf den Tisch. Während die Ärztin das Gel auf meinem Körper aus der Tube presste, nahm Sie mit der anderen Hand den Schallkopf. Zuerst die linke Nieren und anschließend die rechte Niere. Sie meinte: „Sieht Nierentechnisch alles sehr gut aus, keine Stauung, kein Stein zu sehen.“. Ich durfte das Gel abwischen und aufstehen. In Gedanken war ich bereits wieder ganz woanders als die Ärztin mich aufforderte meine Hose und Unterwäsche auszuziehen. Sie müsse noch die Prostata und die Hoden untersuchen. Das war mir zu diesem Moment doch peinlich. Dachte mir aber, es ist ihre Arbeit und wahrscheinlich sieht sie täglich nackte Männer. Also runter mit der Wäsche und erneut auf den Tisch gelegt. Ich musste mich auf die linke Seite drehen und die Knie anwinkeln. Sie tastete zuerst mit dem Finger am Po. Anschließend sagte Sie: „Es werde nun etwas kalt da Sie Gleitgel verwende und ich werde einen Druck spüren.“. Sekunden später drang Sie mit Ihrem Finger in mich ein. Nach ca. einer Minute meinte Sie: „Alles gut, keine Vergrößerung.“. Als nächstes musste ich aufstehen. Sie setzte sich auf einen Drehstuhl und nahm meine Hoden in die Hand und knetete dieses etwas. Auch hier wiederum alles ok und keine Veränderungen erkennbar. Ich durfte mich anziehen und verabschiedete mich. Inzwischen gab es Mittagessen, hoffentlich mein letztes. Denn ich konnte den Frass nicht mehr sehen. Während das Frühstuck noch in Ordnung war, zeigte sich das Mittagessen als aufgewärmtes irgendwas und das Abendessen war tiefgefroren. Ich war froh, wenn mein Besuch mir frische Brötchen vom Bäcker brachten. Der restliche Tag sowie die Nacht verliefen Komplikationsfrei. Kein Fieber oder erhöhte Temperatur. Am nächsten Tag um 6:30 Uhr trat der Feldwebel meine Tür ein. Natürlich mit voller Beleuchtung und dem angemessenen Befehlston. Verdammte Scheiße dachte ich: „Nicht einmal als kranker hat man seine Ruhe!“. Also ab ins Bad zum Duschen und morgen Toilette. Kurz vor 8:00 Uhr kam die morgendliche Visite an. Der Chefarzt höchstpersönlich teilte mir mit, ich würde heute entlassen. Sobald der Entlassbrief da ist könne ich das Krankenhaus verlassen. Das Antibiotikum solle ich noch weitere Tage nehmen. Wegen der Nierensteinzertrümmerung solle ich mich in 2 Wochen wieder in der Klinik vorstellen. Bei Schmerzen, brennen, stechen, Unwohlsein, Fieber, etc. bitte direkt zum Hausarzt oder in die Klinik kommen. Alles klar Herr Doktor. Kaum war die Visite draußen kam eine Krankenschwester mit dem ersehnten Brief an. Ich packte schnell meine Sachen und verabschiedete mich von den Pflegern und Krankenschwestern auf der Station. Nach 8 Tagen Krankenhausaufenthalt öffnete sich die Schiebetür. Ich trat hinaus und fühlte mich wie neu geboren. Es war ein herrlicher Tag, die Sonne schien… ab nach Hause… ich muss mich erholen für die Aufgaben die mich in 2 Wochen erwarten werden. Hätte ich im Vorfeld gewußt, was mich in 2 Wochen erwartet, dann wäre zu diesem Zeitpunkt die gute Stimmung flöten gegangen. Aber, dies ist eine andere Geschichte. Vielleicht schreibe ich diese auf.

Nierenstein – Harnleiterschiene – Drama, eine wahre Geschichte Teil 1

Aufgrund der regen Beteiligung zum Artikel über die Nierensteine, bat ich meinen Kollegen, ob er seine Erlebnisse während der Zeit seiner Erkrankung erzählen möchte. Er kam dieser bitte gerne und nachfolgend seine Erlebnisse.

Ich beginne mit den Untersuchungen im Krankenhaus. Vor Schmerz gekrümmt legte ich mich auf den Untersuchungstisch. Die Ärztin begann mit der körperlichen Untersuchung. Dabei drückte Sie an meinem etwas voluminösen (Bier)bauch rum. Soweit alles ok, bis ich mich aufsetzen musste damit Sie meinen Rücken abtasten konnte. Tasten ging dem klopfen über, als Sie im Bereich meiner Niere klopfte durchzuckte mich ein elendiger Schmerz und ich musste laut aufschreien. Sie entschuldigte sich und bat mich nochmals auf den Rücken zu legen. Mit dem Ultraschallgerät Scannte Sie meine Organe. Als Sie meine Nieren Betrachtete drehte Sie den Bildschirm zu mir damit ich sehen konnte was Sie sah. Sie sagte meine Niere wäre hochgradig gestaut. Noch zwei bis drei Schnappschüsse, Blut- und Urinabgabe  und ab auf Station um das Krankenbett zu fassen. Wobei der Weg dorthin sehr schmerzreich war und mein Magen 2x rebellierte. Ich fühlte mich hundeelend, die Sehnsucht nach einem Ende der Schmerzen war sehr groß. Eine Schwester holte mich am Fahrstuhl ab und zeigte mir das gut eingerichtete Zimmer mit allem Komfort. „Endlich lohnt sich der Privatpatientenstatus“ dachte ich mir. Etwa eine Minute später kam der Stationsarzt mit einem Flüssigkeits- und Schmerzmittelgemisch an. Dummerweise bekam ich einen zentral Katheter, einen sog. Butterfly, verpasst. Auch noch in den Handrücken, doch irgendwie war mir alles egal. Hauptsache diese verdammten schmerzen hören auf. Ich sah wie die Flüssigkeit meine Vene erreichte und dort kalt in meinen Körper floss. Eine Krankenschwester trat ein und legte mir ein komisches Hemd mit Stümpfen auf das Bett. Sie überreichte dem Arzt einen Zettel und er wendete sich wieder mir zu. Es war ein Aufklärungsbogen zum Legen einer Harnleiterschiene.  Meine Niere sei hochgradig gestaunt und müsse entlastet werden. Ansonsten kann es zu schwerwiegenden Folgekomplikationen kommen. Er gab sich sehr viel Mühe mir alles genau zu erläutern und verwies auf mögliche Komplikationen. Diese las ich besser nicht durch, davon bekommt man nur Panik. Der Part ob ich Medikamente nehme war schlicht mit einem „Nein“ beendet.

Der Arzt sagte noch, der Narkosearzt käme in 10 Minuten vorbei um. Es ging alles so schnell die beiden Ärzte konnten sich beinahe die Türklinke geben. Nun gut, der Narkose Arzt stellte wiederum einige Fragen. Teilweise hatte ich diese bereits dem Stationsarzt mitgeteilt aber nun gut. Etwas geschockt war ich, als ich erfuhr, wann ich auf den Opfertisch soll. Bereits in einer knappen Stunde soll es losgehen. Er reichte mir die Hand, lächelte und sagt es handle sich um einen Routineeingriff der täglich praktiziert werde. Inzwischen wirkte das Schmerzmittel und ich konnte mich mit Hschid unterhalten. Mir ging es so gut, dass ich eigentlich heimgehen wollte. Ein hoch auf die Pharmaindustrie die solch geilen Stoff herstellen können.

Die Zeit Verrinn und die Schwester kam rein. Als ich immer noch in meinen Straßenklamotten auf dem Bett saß, fauchte diese mich an: „In 10 Minuten geht es in den Operationssaal. Ziehen Sie nun bitte die Strümpfe an.“  Ich entgegnete, dass ich keine Ahnung habe wie man die Teile anzieht. Sie darauf zu Hschid: „Raus hier!“. Er ging und ich musste mich ganz nackt ausziehen. Es war mit schon ziemlich peinlich da Sie auch meine Männlichkeit sah. Als Unterhose musste ich ein komisches Geflecht aus Stoff anziehen. Im OP wird dieser anscheinen aufgeschnitten. Desweiterem ein hässliches Flügelhemd mit freie Sicht auf meinen Po. Die Thrombosestrümpfe waren eine Herausforderung. Anziehen, dazu alleine, nie im Leben. Die Strümpfe waren so eng, die Schwester bekam diese kaum über meine Waden. Die Schwester brachte mir noch eine Beruhigungspille die ich brav mit einem Glas Wasser runterspülte. Nun lag ich alleine im Zimmer, schaute unter die Bettdecke und zog das Flügelhemd etwas hoch. Dort war mein bestes Stück… ich muss es zum Ersten Mal hilflos fremden Menschen überlassen die mit Geräten in meine Harnröhre fuhren. Hoffentlich geht alles gut… ich brauch den kleinen da unten noch! Besser nicht darüber nachdenken…

Die Tür öffnete sich und ein Krankenpfleger trat ein und sagte: „Sind Sie bereit? Es geht los in den OP!“. Ich nickte, die Hände von null auf nichts in Schweiß gebadet! Wow, ich hatte ziemlich schiss da ich während der OP nicht ansprechbar bin. Hilflos fremden Menschen ausgeliefert! Während der Krankenpfleger mein Bett aus dem Zimmer zog, dabei einige Ecken mit dem Bett mitnahmen, beruhigte er mich etwas. Er scheint meine Nervosität erkannt zu haben. Also Smalltalk bis und im Fahrstuhl über Hobby und Frauen. Vielleicht hätte ich nicht erwähnen sollen dass die junge blonde Assistenzärztin heiß aussieht… Schwamm drüber.

Die OP Tür war für mich noch verschlossen. Also erneut warten und das Beste denken. Nun war ich dort, wo ich nie hinwollte. Die Krankenhausatmosphäre liegt mir einfach nicht. Ein Laminatboden in einem komischen grau mit weißen Wänden gepaart. Manchmal ein Bild an der Wand um die tristen Gedanken zu erhellen. Die OP Schiebtür öffnete sich, es war soweit. Mein Bett reingeschoben neben dem OP Tisch. Ich wurde aufgefordert rüber zu rutschen was ich brav tat. Der Narkosearzt sah sich meinen Butterfly an und meinte an der Stelle ist dieser ungeschickt. In diesem Moment dachte ich: „Geil, das Ding kommt raus J“. Tja, falsch gedacht, zwar wurde der Butterfly entfernt doch an anderer Stelle ein neuer gepflanzt. Zumindest störte die Stelle am Unterarm nicht so. Zumindest war dies mein Eindruck. Im OP waren einige Monitore und es piepte aus allen Richtungen.  Eine Schwester legte mir an den Zeigefinger einen kleinen Clip an. Sie sagte mir zwar wofür der da ist doch heute weiß ich es nicht mehr. Anschließend wurden an der Brust mehrere Pads angelegte die das Herz überwachen. Der Narkosearzt laberte über Gott und die Welt. Eigentlich war mir nicht danach doch es lenkte meine Gedanken ab. Der Narkosearzt drückte eine Spritze in meinen Butterfly. Er fragte nach einigen kleinen Mathespielchen. Als Beispiel wie viel 5 mal 5 usw. Die ersten paar löste ich problemlos. Langsam wurde mir schummerig… ich versuchte dies noch dem Arzt mitzuteilen und dann wurde es dunkel…

—> Weiter geht es in Teil 2… schaut wieder vorbei 🙂